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Habe ich wenigstens eines der vier Evangelien

vollständig gelesen?

Papst Franziskus

Predigt am Sonntag des Wortes Gottes | St. Petersdom | 21. Januar 2024

Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt,

so wird euer himmlischer Vater sie auch euch vergeben;

Mt 6,14

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Herzlich willkommen beim Semeion Selbst-Verlag!

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Betet für den Frieden für die Ukraine und für die ganze Welt ohne Unterlass!

 Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.

Mt 5,9

 

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 Pfingsten

Rondo: Der Heilige Geist fällt in Feuerzungen auf die 12 Apostel und die Gottesmutter Maria

 

Als es nun an jenem Tage, dem ersten Wochentage, Abend geworden war und die Türen an dem Ort,

wo die Jünger sich befanden, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus,

trat mitten unter sie und sagte zu ihnen: »Friede sei mit euch!«

Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite;

da freuten sich die Jünger, weil sie den Herrn sahen.

Dann sagte er nochmals zu ihnen:

»Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende auch ich euch.«

Nach diesen Worten hauchte er sie an und sagte zu ihnen: »Empfanget heiligen Geist!

Wem immer ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben,

und wem ihr sie behaltet, dem sind sie behalten.«

Joh 20, 19-23

 

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Christi Himmelfahrt

 Ascensione di Gesù / Himmelfahrt Jesu

Terracotta von Andrea della Robbia von 1480 im Franziskanischen Sanktuarium von La Verna

>>>>> https://www.laverna.it/ <<<<<<<

 

Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem einen,

der aus dem Himmel herabgekommen ist,

(nämlich) der Menschensohn,

der im Himmel ist.

Joh 3,13

 

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Ostersonntag 

Auferstehung des Herrn

Der auferstandene Christus | Initiale eines Antiphonars | Mailand 15. Jhd. | Cleveland Museum of Art | Foto: wikipedia

 

Jesus

entgegnete ihr:

»Ich bin die Auferstehung und das Leben;

wer an mich glaubt, wird leben, wenn er auch stirbt, 

und wer da lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben!

Glaubst du das?« 

Sie antwortete ihm:

»Ja, Herr, ich habe den Glauben gewonnen,

dass du Christus bist, der Sohn Gottes,

der in die Welt kommen soll.«

Joh 11, 25-27

 

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Die erste Zeugin

Der Auferstandene Christus erscheint der Jüngerin Maria Magdalena, der ersten Zeugin

Giotto di Bondone: Noli me tangere | Basilica San Francesco zu Assisi | 13. Jhd.

Foto: wikimedia

 

Aus dem Evangelium nach Johannes

11 Maria aber war draußen am Grabe stehengeblieben und weinte. Mit Tränen in den Augen beugte sie sich vor in das Grab hinein; 12 da sah sie dort zwei Engel in weißen Gewändern dasitzen, den einen am Kopfende, den andern am Fußende der Stelle, wo der Leichnam Jesu gelegen hatte. 13 Diese sagten zu ihr: »Frau, warum weinst du?« Sie antwortete ihnen: »Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.« 14 Nach diesen Worten wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. 15 Da sagte Jesus zu ihr: »Frau, warum weinst du? Wen suchst du?« Sie hielt ihn für den Hüter des Gartens und sagte zu ihm: »Herr, wenn du ihn weggetragen hast, so sage mir doch, wohin du ihn gebracht hast; dann will ich ihn wieder holen.« 16 Jesus sagte zu ihr: »Maria!« Da wandte sie sich um und sagte auf hebräisch zu ihm: »Rabbuni!«, das heißt »Meister«. 17 Jesus sagte zu ihr: »Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren! Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: ›Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott.‹« 18 Da ging Maria Magdalena hin und verkündigte den Jüngern, sie habe den Herrn gesehen, und er habe dies zu ihr gesagt.

Joh 20,11-18

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Karfreitag

Brauweiler-Kreuz aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Nikolaus | Minoritenkirche St. Mariä Empfängnis zu Köln

In der Minoritenkirche befinden sich die Gräber der beiden Seligen Duns Scotus sowie Adolph Kolping.

 

Auf der ringsum laufenden Schriftleiste, die Kreuz und Titulus-Tafel umfängt, steht in Latein:

O edler Baum,

überaus reich an belebender Frucht,

bewahre den Erdkreis vor der Schlange Tun.

Gütiger Gott,

der du als wahrer Mensch am Holze hängst,

behüte die, die hier Dich anrufen

und Dir Gebete bringen.

Amen

Pfeiler-Fresko Ecce homo im Dom St. Peter und St. Georg zu Bamberg

 

Aus dem Evangelium nach Johannes

1 Da ließ nun Pilatus Jesus ergreifen und geißeln; 

2 dann flochten die Soldaten eine Dornenkrone, setzten sie ihm aufs Haupt und legten ihm einen scharlachroten Mantel um; 

3 hierauf traten sie vor ihn hin und riefen aus: »Sei gegrüßt, Judenkönig!« und versetzten ihm Schläge ins Gesicht. 

4 Pilatus kam dann wieder heraus und sagte zu ihnen: »Seht, ich führe ihn zu euch heraus, damit ihr erkennt, daß ich keinerlei Schuld an ihm finde.« 

5 So kam denn Jesus heraus, indem er die Dornenkrone und den Purpurmantel trug, und Pilatus sagte zu ihnen: »Seht, welch ein Mensch!«

 Joh 19,1-5

https://www.bibleserver.com/MENG/Johannes19

 

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Gründonnerstag: Das Letzte Abendmahl
Pietro Ricchi: Ultima cena | 1645 | Museo Alto Garda in Riva del Garda | Italien | Foto: wikipedia

 

Aus dem Evangelium nach Markus:

Und während des Essens nahm Jesus ein Brot,

sprach den Lobpreis (Gottes),

brach (das Brot) und gab es ihnen mit den Worten:

»Nehmet! Dies ist mein Leib.«

Dann nahm er einen Becher, sprach das Dankgebet und gab ihnen den,

und sie tranken alle daraus; und er sagte zu ihnen:

»Dies ist mein Blut, das Bundesblut, das für viele vergossen wird.«

Mk14-22

 

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Palmsonntag

Buntglasfenster in der Kathedrale Notre-Dame von Laon | Foto: wikipedia

 

Aus dem Evangelium nach Matthäus:

 Als nun die Jünger hingegangen waren und den Auftrag Jesu ausgerichtet hatten, 

führten sie die Eselin mit dem Füllen herbei, legten ihre Mäntel auf sie, und er setzte sich darauf.

Die überaus zahlreiche Volksmenge aber breitete ihre Mäntel auf den Weg aus,

andere hieben Zweige von den Bäumen ab und streuten sie auf den Weg;

 Und die Scharen, die im Zuge vor ihm her gingen und die,

welche ihm nachfolgten, riefen laut:

»Hosianna dem Sohne Davids!

Gepriesen sei, der da kommt im Namen des Herrn!

Hosianna in den Himmelshöhen!«

Mt 21,6-9